Von Hinterzarten zum Hinterwaldkopf nach Oberried   Seite 1

Wir verlassen den Bahnhof in Hinterzarten nach rechts, Richtung Westen, Ferienhaus Rappeneck und einer Kläranlage geht es immer geradeaus den Hang entlang. Zwischendurch bietet sich kurz ein hübscher Blick auf Breitnau, das Löffeltal und ins obere Höllental.  einWeg führt uns in den Wald hinein, der rasch eng, steil und steinig an den Steilhängen des oberen Höllentals entlang führt. An einer Wiese bietet sich ein hübscher Blick über das Höllental hinweg zu Piket- und Posthaldefelsen Nach einer Stunde mündet bei einem steinernen Wegkreuz ein Asphaltsträßchen in die Fahrstraße nein. An einem auffallenden Wegweiser mit der Aufschrift HinterwaLdkopf und folgen leicht bergab dem Alpersbach, überqueren ihn wenig später und stoßen kurz hinter der Brücke auf eine Gabelung, an der wir dem Ludwig-Thomas-Weg links hinauf folgen (roter Punkt!). Der Weg führt jetzt am sonnigen Waldrand entlang.

thm_001.jpg
thm_002.jpg
thm_003.jpg
thm_004.jpg
thm_005.jpg
thm_006.jpg
thm_007.jpg
thm_008.jpg
thm_009.jpg
thm_010.jpg

Ab und zu bieten sich schöne Rückblicke auf Hinterzarten oder auf die Höfe von Alpersbach. Am aufgelockerten Waldrand stehen Weidfichten mit bis zum Boden reichenden Ästen, außerdem Birken, Ebereschen und Haselsträucher. Mäßig steil steigt der Wurzelpfad weiter bergan. An einer Bank können wir einen sehr schönen Blick über das Höllental hinweg zum Kandel genießen.  Hier wenden wir uns eben am Hang entlang nach rechts. Bald taucht auch der Hinterwaldkopf zwischen den Bäumen auf. später stoßen wir am Hinterwaldkopfsattel auf eine Wegkreuzung (2 Std.): Wir folgen jetzt dem mit der blauen Raute markierten Weg geradeaus. Links öffnet sich jetzt der Blick zum Feldberg und zum Zastertal, imposant ragt der Hinterwaldkopf vor uns auf. Wir verlassen den bewaldeten Bereich, und eine ganz neue, eigenartige Atmosphäre empfängt uns, im Sommer unterstützt durch das Geläut der vielen Kuhglocken, das Grün der Weiden, durch die freien Blicke über windausgesetzte Höhenrücken, eine Landschaft, die an die Hochalmen in den Alpen erinnert. Rechts bietet sich eine herrliche Aussicht zum Kandel, zum Nessellachen und nach Breitnau. Erika blüht am Weg, Silberdisteln wachsen auf der Weide zur Linken. 200 m weiter führt unser Pfad durch einen Weidezaun (nicht markiert!) auf die weiten Weideflächen. Über die Weidehänge geht es dem Gipfel entgegen. Schon von weitem sind Steinsetzungen zu erkennen: