Von der Kalteiche, Haincher Höhe, Dillquelle und der Ilsequelle, weiter zum Lahnhof

Es war mal wieder ein schöner Tag. Zu dem Parkplatz Kalteiche ließen wir uns bringen um durch Licht und Schatten und mit herrlichen Ausblicken, zum Lahnhof zu laufen,ca. 20 km. Aber zuerst ging es durch einer Waldschneise zur Dillquelle. Unterhalb des Kammweges fanden wir die Quelle mit einer schönen Grillhütte. die Quelle ist in Bruchsteinen gefasst. Nach einer kurzen Rast ging es wieder weiter, in Richtung Lahnhof.

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Nach ca. 2,5 Km standen wir an der Wegevergabelung, der Dill- und Westerwaldvariante , die mit vielen Wegweiser  gekennzeichnet ist. Nun war es nicht mehr weit, an einem Hauberg vorbei, bis zur Hubertusbuche. Hier macht der Weg einen Rechtsknick zur Tiefenrother Höhe und bei leichtem auf und ab war es ein genuß im Schatten der hohen Bäume zu laufen. Wunderschön war das Tanzen der Lichtstrahlen in den Lücken der Buchenkronen zu beobachten. Immer wieder taten sich Lücken auf um einen Blick über die Berge des Siegerlandes zu werfen. Schnell ist man dann auf der Haincher Höhe mit seinem uralten Buchen. Was könnten die alten Bäume alles erzählen, wie Haben die Menschen  schwer und genügsam hier in dem Hauberg ihr Leben gestaltet ? Welche Mühe machte es, Eisen und Holzkohle über den Kamm zu transportieren und mit welchen Vergnügen laufen wir den Rothaarsteig ab. Diese Gedanken kamen uns als wir hier wanderten. Ein markanter Punkt auf dieser Wanderung ist die Kaffeebuche mit Rastplatz. Über dem Herrenberg geht der Weg weiter an zwei Informationstafeln vorbei die über die Bedeutung des Weges Auskunft geben. Noch heute erkennt man seine Gestaltung und Wölbung der Pflasterung mit Steinen die es ermöglichte die schweren Lasten mit Pferdefuhrwerken zu bewegen.