Wandern in der Sächsischen Schweiz                     (Elbsandstein Gebirge)

Diese Internetseite umfasst nicht das gesamte Elbsandsteingebirge, sondern nur den sächsischen Teil, für den um 1770 die in Dresden lebenden Schweizer Maler Andreas Zingg und Anton Graff den Begriff »Sächsische Schweiz« prägten. Südlich davon, auf dem Gebiet der Tschechoslowakei, befindet sich die Böhmische Schweiz, die allerdings nur einen kleinen Teil des Elbsandsteingebirges umfasst. Aber wir haben uns eine Tagestour in der Böhmischen Schweiz nicht entgehen lassen. Darüber später. Man unterscheidet in der Sächsischen Schweiz drei Teilgebiete, die vom Elbtal bzw. dem Höhenrücken zwischen Sebnitz ­ und Kirnitzschtal (etwa in der Linie Bad Schandau - Sebnitz) voneinander getrennt werden, in die Vordere, Hintere und Links Elbische Sächsische Schweiz.

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Die vordere Sächsische Schweiz bildet, von Dresden gesehen das Eingangstor zum Elbsandsteingebirge. Sie beginnt südöstlich von Pirna und umfasst das Gebiet um Wehlen, Rathen und Hohenstein; meist rechnet man auch die Bärensteine und den Rauenstein noch dazu, obwohl diese auf der linken Seite der Elbe liegen. Mit der Bastei befindet sich hier der meist Besuchteste und schönste Aussichtspunkt der gesamten Sächsischen Schweiz.